Ingenieurbüro Umwelttechnik Bojahr - Planung und Konzeption im Bereich Umweltschutz, Energiewirtschaft, Abfallwirtschaft, Gas, Wasser und Sicherheit
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Fernwärmeversorgung der Gemeinde Ringsheim

Das auf der Deponie Kahlenberg anfallende Deponiegas wird in einem Blockheizkraftwerk thermisch verwertet. Hierbei werden maximal ca. 3.900 kWel erzeugt und in das öffentliche Netz eingespeist.
Die im Kühlwasserkreislauf des Blockheizkraftwerkes anfallende Wärme (max. ca. 4.000 kWtherm) wird über Wärmetauscher ausgekoppelt und in ein Fernwärmenetz eingespeist. Mit diesem Fernwärmenetz werden die Betriebsgebäude auf dem Deponiegelände und die ca. 1,0 km entfernt liegende Gemeinde Ringsheim mit Wärme versorgt.


Fernwärme Ringsheim Technische Daten Fernwärmenetz:

  • Deponienetz:
    Hausanschlüsse: ca. 7 Stück
    Anschlussleistung: ca. 700 kW
    Trassenlänge: ca. 700 m
  • Gemeindenetz I:
    Hausanschlüsse: ca. 81 Stück
    Anschlussleistung: ca. 1.200 kW
    Trassenlänge: ca. 2.900 m
  • Gemeindenetz I:
    Hausanschlüsse: ca. 81 Stück
    Anschlussleistung: ca. 1.200 kW
    Trassenlänge: ca. 2.900 m

FernwärmeFür das Fernwärmerohrnetz wurden vorisolierte Kunststoffmantelrohre mit Leckageüberwachung nach dem Nordischen System eingesetzt. Die Hausanschlüsse wurden über-
wiegend mit flexiblen PEX- Rohren ausgeführt.




Fernwärme Ringsheim Leistungsumfang der Umwelttechnik Bojahr:

Planung und Bauleitung für folgende Maßnahmen:

Verschiedene Erweiterungsmaßnahmen am Gemeindenetz I
Gemeindenetz II (Obere Limbach II) mit Fernwärmeübergabestationen

Erweiterung der Heizzentrale von ca. 2.000 kW auf ca. 3.500 kW
Erweiterung der Notheizzentrale von ca. 2.000 kW auf ca. 3.500 kW



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