Entwicklung und Umsetzung eines neuen Energiekonzeptes für ein Berufsschulzentrum
Berufschulzentrum
Für ein Berufsschulzentrum mit einer Heizleistung von 3.600 [kW] wurde ein technisch, okologisch und wirtschaftliches Konzept zur Energieerzeugung erarbeitet. Das Konzept wurde von der TWF Friedrichshafen umgesetzt. Die Umwelttechnik Bojahr erbrachte Ingenieurleistungen in der Technik und in der Bautechnik und unterstützte die TWF bei der Genehmigung nach BImSchG.
Bei der Erarbeitung des Energiekonzeptes wurden zunächst der Jahresbärmebedarf und anschließend die Tagesganglinien des Energieverbrauchs analysiert. Dieses Ergebnis war Gundlage für die weiteren Überlegungen. Bei der Auswahl der Energieerzeugung standen Ökologie, Wirtschaftlichkeit und Verfügbarkeit ganz oben in der Bewertungsmatrix.
Bei der Energieerzeugung standen folgende Syteme im Mittelpunkt der Betrachtung:
Für diesen speziellen Fall kristallisierte sich folgender Energiemix als wirtschaftlich. Die Grundlastabdeckung soll gänzjährig über ein Gas- BHKW mit 30 kW erfolgen. Der Hauptwärmebedarf wird über ein Holzhackschnitzelkessel mit 950 kW abgedeckt. Die Spitzenlast wird über Gasbrennwertkessel mit 1.950 kW und Bestandskessel abgedeckt.
Die Anlage ging pünktlich zur Heizsaison 2009/2010 in Betrieb.
Bei der Energieerzeugung standen folgende Syteme im Mittelpunkt der Betrachtung:
- Geothermie und Wärmepumpe
- Gas- BHKW
- Solarthermie
- Holzhackschnitzel
- Holzpellet
- Gaskessel
- Ölkessel
Für diesen speziellen Fall kristallisierte sich folgender Energiemix als wirtschaftlich. Die Grundlastabdeckung soll gänzjährig über ein Gas- BHKW mit 30 kW erfolgen. Der Hauptwärmebedarf wird über ein Holzhackschnitzelkessel mit 950 kW abgedeckt. Die Spitzenlast wird über Gasbrennwertkessel mit 1.950 kW und Bestandskessel abgedeckt.
Die Anlage ging pünktlich zur Heizsaison 2009/2010 in Betrieb.
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