Fotobeispiele von Leitungssanierungen
Bei der Erstellung von Baugruben/Schächten durch verrohrte Greiferbohrungen wird der erforderliche Aushub auf ein Minimum reduziert.
Innerhalb der Schächte (Durchmesser: 2,5 [m], Tiefen: bislang bis 46 [m]) können Saugleitungen an die neue Hauptleitung angeschlossen werden.
Durch die direkte Einflussnahme auf die Leitungsbettung in Abzweigbereichen kann eine häufige Ursache von Leitungsschäden beseitigt werden.
Innerhalb der Schächte (Durchmesser: 2,5 [m], Tiefen: bislang bis 46 [m]) können Saugleitungen an die neue Hauptleitung angeschlossen werden.
Durch die direkte Einflussnahme auf die Leitungsbettung in Abzweigbereichen kann eine häufige Ursache von Leitungsschäden beseitigt werden.
Die Verwendung von verrohrten Greiferbohrungen bei der Baugruben-/Schachterstellung macht sowohl den Arbeitsschutz, als auch die auftretenden Emissionen handhabbar.
Bei dem Rückbau und der Verfüllung der Schächte können die Anforderungen des Deponiebereiches an eine vertikale Entwässerung berücksichtigt werden.
Die bisherigen Sanierungen zeigen eine deutliche Verbesserung des Sickerwasserzuflusses. Mögliche Einstauhorizonte im Deponiekörper können ebenfalls beseitigt werden.
Ein Ausbau der Schächte zur Unterstützung der Gaserfassung (Gasbrunnen) ist möglich. Eine u.U. ungünstige Verbindung von Gasabsaugbereichen (beispielsweise aus Zwischendränagen) kann durch die Erstellung entsprechend dichter Zwischenschichten beim Rückbau vermieden werden.
Die bei Sanierungen durch Crackverfahren oder Berstlining benötigten Arbeitsräume werden durch das Tandemschachtverfahren (BHG Brechtel GmbH - ehemals Preussag Spezialtiefbau) unter Minimierung der erforderlichen Aushubmengen erstellt.
Die Größe der erforderlichen Arbeitsbereiche wird beispielsweise durch die erforderlichen Biegeradien des Neurohres vorgegeben. Bei Polyethylenleitungen (PEHD) beträgt der erforderliche Biegeradius der Leitung etwa ein 20faches des Außendurchmessers (20 x da ).
Ein Anschluss der Schachtabdeckungen (Bild oben) an das deponieeigene Gaserfassungssystem kann während der Baumaßnahme die Emissionen deutlich reduzieren.
Eine Abdeckung der Baugruben erfolgt in den Zeiten, in denen keine Arbeiten in den Baugruben ausgeführt werden.
Einbringung und Positionierung einer Neuleitung (PEHD, da 280,PN 16) in einen Tandemschacht (Tiefe hier ca. 26 [m] ) vor Beginn der Sanierung (dynamisches Cracken).
Die gesamte Haltungslänge beträgt ca. 270 [m]. Davon wurden 170 [m] in drei Abschnitten durch dynamisches Cracken und ca. 58 [m] mittels Inliner saniert. Im oberen Haltungsbereich war die Altleitung nicht sanierungsbedürftig.
Bei dem Rückbau und der Verfüllung der Schächte können die Anforderungen des Deponiebereiches an eine vertikale Entwässerung berücksichtigt werden.
Die bisherigen Sanierungen zeigen eine deutliche Verbesserung des Sickerwasserzuflusses. Mögliche Einstauhorizonte im Deponiekörper können ebenfalls beseitigt werden.
Ein Ausbau der Schächte zur Unterstützung der Gaserfassung (Gasbrunnen) ist möglich. Eine u.U. ungünstige Verbindung von Gasabsaugbereichen (beispielsweise aus Zwischendränagen) kann durch die Erstellung entsprechend dichter Zwischenschichten beim Rückbau vermieden werden.
Die bei Sanierungen durch Crackverfahren oder Berstlining benötigten Arbeitsräume werden durch das Tandemschachtverfahren (BHG Brechtel GmbH - ehemals Preussag Spezialtiefbau) unter Minimierung der erforderlichen Aushubmengen erstellt.
Die Größe der erforderlichen Arbeitsbereiche wird beispielsweise durch die erforderlichen Biegeradien des Neurohres vorgegeben. Bei Polyethylenleitungen (PEHD) beträgt der erforderliche Biegeradius der Leitung etwa ein 20faches des Außendurchmessers (20 x da ).
Ein Anschluss der Schachtabdeckungen (Bild oben) an das deponieeigene Gaserfassungssystem kann während der Baumaßnahme die Emissionen deutlich reduzieren.
Eine Abdeckung der Baugruben erfolgt in den Zeiten, in denen keine Arbeiten in den Baugruben ausgeführt werden.
Einbringung und Positionierung einer Neuleitung (PEHD, da 280,PN 16) in einen Tandemschacht (Tiefe hier ca. 26 [m] ) vor Beginn der Sanierung (dynamisches Cracken).
Die gesamte Haltungslänge beträgt ca. 270 [m]. Davon wurden 170 [m] in drei Abschnitten durch dynamisches Cracken und ca. 58 [m] mittels Inliner saniert. Im oberen Haltungsbereich war die Altleitung nicht sanierungsbedürftig.
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