Sanierung von Sickerwasserleitungen
Als Planer, Oberbauleitung, örtliche Bauüberwachung sowie Sicherheits-
und Gesundheitsschutzkoordinator kann UTB auf einige Jahre erfolg-
reiche praktische Erfahrungen bei der Sanierung von Sickerwasser-sammelleitungen im Deponiebereich zurückgreifen. Die angewendeten Sanierungsverfahren werden unter Berücksichtigung der deponie- und leitungsspezifischen Randbeding-
ungen ausgewählt und durch-geführt.
reiche praktische Erfahrungen bei der Sanierung von Sickerwasser-sammelleitungen im Deponiebereich zurückgreifen. Die angewendeten Sanierungsverfahren werden unter Berücksichtigung der deponie- und leitungsspezifischen Randbeding-
ungen ausgewählt und durch-geführt.
Sanierung von Sickerwasserleitungen im Deponiebereich
Verfahren zur Leitungssanierung
Unter Sanierung werden alle Maßnahmen verstanden, die der Wieder-herstellung oder Verbesserung von vorhandenen Entwässerungs-systemen dienen. Für die bauliche Sanierung stehen zahlreiche Verfahren zur Verfügung und werden ständig durch den fortschreitenden Stand der Technik erweitert oder verbessert. Vorwiegend sind die am Markt befindlichen Verfahren für den Einsatz im kommunalen Leitungsbereich entwickelt worden.
Auswahl des Verfahrens
Die Auswahl eines geeigneten Verfahrens zur Sanierung von Sickerwasserleitungen hängt von seinen Einsatzmöglichkeiten, den Rand-
bedingungen sowie den verfahrensspezifischen Vor- und Nachteilen ab.
Im Deponiebereich sind die deponiespezifischen Randbedingungen von Bedeutung und erfordern eine Komplettbetrachtung des betreffenden Bereiches. Hierbei sind z.B. die Überdeckungshöhen, die Leitungsbettung, die Leitungsumgebung und mögliche chemische Zusammensetzungen des anfallenden Sickerwassers ebenso zu berücksichtigen, wie der eigentliche Zustand der zu sanierenden Leitung.
Bei der Betrachtung des Haltungssystems sind die bestehende und die erreichbare Entwässerungs-
situation ebenfalls wichtige Punkte.
Auch die vorhandenen und die zukünftigen Abdichtungssysteme des Deponieabschnittes, die eingebauten Abfallarten, der Abfallzustand, die Einbauweisen des Abfalls sowie die geologische und hydrologische Situation der Deponie kann einen Einfluss auf die Wahl des richtigen Sanierungsverfahrens haben.
Erst nach Berücksichtigung aller relevanten Punkte und Auswertung der Randbedingungen kann ein technisch und wirtschaftlich sinnvolles Sanierungsverfahren ausgeführt werden, dass über eine Scheinsanierung und oberflächliche Leitungskosmetik hinausgeht und die langfristig erforderliche Entwässerung der Deponiebereiche sicherstellt.
Verfahren zur Leitungssanierung
Unter Sanierung werden alle Maßnahmen verstanden, die der Wieder-herstellung oder Verbesserung von vorhandenen Entwässerungs-systemen dienen. Für die bauliche Sanierung stehen zahlreiche Verfahren zur Verfügung und werden ständig durch den fortschreitenden Stand der Technik erweitert oder verbessert. Vorwiegend sind die am Markt befindlichen Verfahren für den Einsatz im kommunalen Leitungsbereich entwickelt worden.
Auswahl des Verfahrens
Die Auswahl eines geeigneten Verfahrens zur Sanierung von Sickerwasserleitungen hängt von seinen Einsatzmöglichkeiten, den Rand-
bedingungen sowie den verfahrensspezifischen Vor- und Nachteilen ab.
Im Deponiebereich sind die deponiespezifischen Randbedingungen von Bedeutung und erfordern eine Komplettbetrachtung des betreffenden Bereiches. Hierbei sind z.B. die Überdeckungshöhen, die Leitungsbettung, die Leitungsumgebung und mögliche chemische Zusammensetzungen des anfallenden Sickerwassers ebenso zu berücksichtigen, wie der eigentliche Zustand der zu sanierenden Leitung.
Bei der Betrachtung des Haltungssystems sind die bestehende und die erreichbare Entwässerungs-
situation ebenfalls wichtige Punkte.
Auch die vorhandenen und die zukünftigen Abdichtungssysteme des Deponieabschnittes, die eingebauten Abfallarten, der Abfallzustand, die Einbauweisen des Abfalls sowie die geologische und hydrologische Situation der Deponie kann einen Einfluss auf die Wahl des richtigen Sanierungsverfahrens haben.
UTB-Mitarbeiter vor einer Schachteinfahrt zur Bewertung der Leitungsbettung
Erst nach Berücksichtigung aller relevanten Punkte und Auswertung der Randbedingungen kann ein technisch und wirtschaftlich sinnvolles Sanierungsverfahren ausgeführt werden, dass über eine Scheinsanierung und oberflächliche Leitungskosmetik hinausgeht und die langfristig erforderliche Entwässerung der Deponiebereiche sicherstellt.
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